Europe  +49 6227 69 82 40    Other Regions:  +1 (857) 756-2566
  info@tis.biz

Studie von TIS und IDG zur Compliance im Corporate Treasury

Durch Zentralisierung ihrer Zahlungsverkehrsprozesse können Unternehmen den Herausforderungen aus EU-DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz und EU-Zahlungsrichtlinie begegnen.

Walldorf, 26. Juni 2019. Die TIS (Treasury Intelligence Solutions GmbH), Anbieter der gleichnamigen Cloud-Plattform für das Management unternehmensweiter Zahlungen, der Liquidität und der Bankbeziehungen weltweit, hat zusammen mit der IDG Business Media GmbH eine Studie über die Bedeutung von Compliance und Sanction Screening im Corporate Treasury veröffentlicht. 

EU-DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz und EU-Zahlungsrichtlinie zeigen ihre Wirkung: Nur noch 24,1 Prozent der Firmen messen den betreffenden Compliance-Herausforderungen keine (16,7 Prozent) oder nur eine sehr geringe (7,5 Prozent) Bedeutung zu. Dies sind Ergebnisse einer Befragung unter 181 deutschen Unternehmen, welche die IDG Business Media GmbH im Auftrag der TIS durchgeführt hat.

Compliant zu sein, dazu zählt, einheitliche Prozesse im Zahlungsverkehr zu etablieren. An dieser Stelle gibt es laut IDG-Studie noch großen Handlungsbedarf. Über 50 Prozent der Unternehmen haben ihre Prozesse im Zahlungsverkehr bislang nur teilweise oder gar nicht aufeinander abgestimmt. Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu Compliance ist ein durchgängiges Online Sanction Screening. Verbaler Aufgeschlossenheit zum Trotz verfolgen viele Unternehmen dieses Thema derzeit nicht mit einer geordneten Struktur. Nur 35 Prozent verfügen über ein dediziertes Online Sanction Screening.

Die Lösung besteht darin, Sanction Screening zu zentralisieren und als integralen Bestandteil des Zahlungsprozesses durchzuführen. Damit Unternehmen stets wissen, ob die eigenen Geschäftsbeziehungen sicher sind, scannt das Sanction Screening automatisiert alle geplanten Zahlungsprozesse noch vor den finalen Transaktionen. So können Unternehmen 100% regelkonform sein und Sanction Screening wird zum Teil eines Straight-Through Processing.

Bei der TIS ist die Sanktionsprüfung mit dem Bank Transaction Manager verbunden. Die cloud-basierte Plattform für unternehmensweite Zahlungen und Liquiditäts-Management schafft durchgehende Prozesse zwischen Banken und dem internen ERP-System. Sie automatisiert den Zahlungsverkehr für alle Niederlassungen und alle Banken, indem sie neue Zahldateien aus dem ERP-System selbständig an die ausgewählte Bank überträgt und dafür in das jeweils erforderliche Bankformat konvertiert.

In diesen Prozess wird die Funktion des Sanction Screening fest verankert. Geprüft werden dabei alle Zahlungen: manuelle Zahlungen, manuelle Datei-Uploads ebenso wie solche, die über das ERP-System eingehen – eine Integration aus Zahlungsverkehr, Sanktionsprüfung, ERP-System und Bankkonnektivität. Jörg Wiemer, CEO der TIS: „Es ist erstaunlich, wie viele Unternehmen im Bereich Online Sanction Screening Nachholbedarf haben. Die Studie hat unsere bisherigen Erfahrungen aus der Praxis bestätigt. Es gibt viele Lücken im Zahlungsverkehr, die schwerwiegende Auswirkungen für Unternehmen und verantwortliche Mitarbeiter haben können, doch es gibt effektive Lösungen. Man muss nur die richtigen Stellschrauben und Tools kennen.“

Über TIS:

TIS (Treasury Intelligence Solutions GmbH) aus Walldorf kombiniert seit 2010 Erfahrung und Kompetenz im Finanzmanagement mit besonderer Expertise im Cloud Computing. Das Ergebnis ist die TIS-Lösung: eine umfassende hoch skalierbare Cloud-Plattform für das Management unternehmensweiter Zahlungen, der Liquidität und der Bankbeziehungen weltweit. TIS ermöglicht SMART PAYMENTS, um den Kunden zu helfen, durch die Analyse der finanziellen und operativen Leistung auf Basis von Echtzeit der Zahlungsströme bessere Entscheidungen zu treffen. Die TIS-Lösung ist bei mittelständischen und großen Unternehmen wie Fresenius, DACHSER, BearingPoint, Heidelberger Druckmaschinen,  Marquard & Bahls und Swiss Airlines seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Die TIS liefert Software-as-a-Service (SaaS) und bringt international operierenden Kunden entscheidende Vorteile wie niedrigere Kosten, Risikovermeidung, höhere Transparenz, kürzeste Integrationszeiten, schnelle weltweite Rollouts und problemlose Updates. Die hohe Sicherheit und tiefe Integration der Plattform mit bestehenden ERP-Systemen werden über die ISO-27001 Zertifizierung, SOC 1 und 2 sowie SAP-Zertifikate belegt. TIS wurde 2019 von der Financial Times in Zusammenarbeit mit Statista als eine der „FT1000 Fastest Growing Companies Europe“ ausgezeichnet.

Hier klicken und die Studie Corporate Treasury herunterladen: https://www.tis.biz/portfolio/studie-corporate-treasury/

In News
Share:
X